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← Bericht Stammtisch März

4. NACH-SPIEL zu „The Black Rider“

Das letzte Nach-Spiel dieser Saison gab es nach der Aufführung von „The Black Rider“ von William S. Burroughs am Sonntag, 26.04.2026 wie immer im Kleinen Foyer des Volkstheaters. Die fulminante Inszenierung des Schauspiels mit der Musik von Tom Waits zeigte einmal mehr die große Leistungsfähigkeit des Ensembles. Es war ein „Gesamtkunstwerk“ für Schauspiel und Musik, so wie es uns Cindy Weinhold, die Leiterin der Schauspielmusik, schon bei ihrem Besuch bei unserem Stammtisch im Februar schmackhaft gemacht hat.
Im Kleinen Foyer begrüßte unsere Vorsitzende Dr. Doris Geiersberger den Regisseur Daniel Pfluger, der über die siebenwöchige, intensive Probenarbeit berichtete. Das Regiekonzept ging voll auf und ließ im zeitlosen Werk Bühne, Kostüme, Choreografie und musikalische Sprache wirkungsvoll zusammenspielen: „Dieses Zusammenspiel geht direkt ins Hirn – an der Logik vorbei.“ Grundlage der gezeigten Qualität sind die kontinuierliche Weiterentwicklung des Ensembles sowie die enge Zusammenarbeit zwischen Pfluger und der musikalischen Leiterin Cindy Weinhold.
Pfluger arbeitet schon seit 2019 als Regisseur am Volkstheater und ist inzwischen Teil der künstlerischen Leitung. Er inszeniert spartenübergreifend; er war in dieser Spielzeit auch schon für „Don Giovanni“ zuständig. Außerdem inszenierte er die erfolgreichste Produktion der letzten 20 Jahre im Volkstheater: „Stolz und Vorurteil* (*oder so).
Zum Abschluss kamen Schauspieler, Musiker und Cindy Weinhold auf die Bühne und erhielten großen Applaus für ihre überragende Leistung. Hervorgehoben wurde die Vielseitigkeit des Ensembles, das auf hohem Niveau spricht, singt und spielt, sowie die gemeinsam entwickelte Körperlichkeit der Inszenierung, unterstützt von Choreograf Keith Chin. Sebastian Degenhardt betonte die Bedeutung von Gesangsunterricht in der Schauspielausbildung, während Frank Buchwald die ausgezeichnete Teamarbeit im Ensemble lobte.
Cindy Weinhold verriet, dass insgesamt über 50 Instrumente eingesetzt wurden. Die Arrangements wurden von ihr speziell für diese Aufführung geschrieben. Die Band, deren Mitglieder schon seit einigen Jahren bei den Musicals in der Halle 207 zusammenarbeiten, nahm etwa zwei Wochen vor der Premiere an den Proben teil und trug wesentlich zum Gelingen dieser Aufführung bei.
Ein herzlicher Dank gilt wieder allen Beteiligten vom Theater, der Theaterbar und des Theaterfördervereins für die Unterstützung des Nach-Spiels. Das Kleine Foyer war sehr gut besucht, und im Anschluss an die Gespräche auf der Bühne konnten sich die Mitglieder des Vereins noch untereinander und mit den anwesenden Künstler*innen über die Inszenierung und das Theater austauschen.
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Fotos: Fedor Jokisch
Text: Bernd Umbach

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